FREISEN Infolge eines plötzlich niedergehenden Hagelschauers am 23. Mai, gegen 17.15 Uhr auf der BAB 62, Höhe Rückweiler, verloren mehrere Verkehrsteilnehmer auf der mit Hagel bedeckten Fahrbahn in Richtung Trier, zwischen den Anschlussstellen Freisen und Birkenfeld die Gewalt über ihr Fahrzeug und gerieten ins Schleudern, kollidierten mit anderen Fahrzeugen beziehungsweise kamen von der Fahrbahn ab und kollidierten mit der Böschung oder. mit Schutzplanken. Es überschlugen sich mehrere Fahrzeuge und kamen in der Böschung oder auf der Fahrbahn zur Endlage.
Insgesamt ereigneten sich auf einer Strecke von zwei Kilometer acht Verkehrsunfälle an denen insgesamt 13 Pkws und zwei Motorräder beteiligt waren, wobei ein Verkehrsteilnehmer schwer- und elf leicht verletzt wurden. An den beteiligten Fahrzeugen entstanden zirka 400.000 Euro Sachschaden. Ein Verkehrsteilnehmer musste aus seinem Fahrzeug mit technischen Mitteln durch die Feuerwehr befreit werden.
Im Einsatz befanden sich insgesamt drei Streifenbesatzungen der PI Nohfelden-Türkismühle, unterstützt durch eine Streifenbesatzung der PI St. Wendel, eine Streife der PASt Kaiserslautern, zwei Kommandos Bereitschaftspolizei und einer Streifenbesatzung des Verkehrsdienstes Ost. Die Verletzten wurden durch Notärzte versorgt und mit mehreren Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Feuerwehren aus Birkenfeld, Hoppstädten-Weiersbach und Freisen befanden sich im Einsatz.
Die Autobahn 62 war zwischen den Anschlussstellen Freisen und Birkenfeld für mehrere Stunden gesperrt.
Das neueste aus blogs und dem Internet. Von witzigem über interessantes zu informativem - Ein blog und Sie sind informiert.
Freitag, 24. Mai 2013
Acht Unfälle in wenigen Minuten auf zwei Kilometern Autobahn
Sonntag, 19. Mai 2013
STOP CHEMTRAILS!
Ich würde mich sehr freuen, wenn meine Freunde die dies hier lesen, sich die Frage stellen: WAS SIND CHEMTRAILS ??? Ich möchte meine Freunde bitten mir 10-15 minuten ihr kostbaren Zeit zu witmen.Ich möchte meine Freunde bitten, das sie googlen und Chemtrails bei Google eingeben. Ich möchte sie bitten sich über Chemtrails zu informieren. Sie gehen uns alle Weltweit an, sie werden fast täglich über unseren Köpfen versprüht, sie enthalten hoch giftige Chemikalien wie Aluminium und Barium und weitere Giftstoffe. Wundert ihr euch nicht auch warum der Himmel oft schnee weiß ist? Wundert ihr euch nicht, warum der Himmel oft sehr unnatürlich ist? Fragt ihr euch nicht auch wo die Sonne an manchen Tagen ist? Ich wünsche mir, das ihr das Thema Chemtrails nicht weiter ignoriert, es schmerzt mir im Herzen sehen zu müssen was diese Chemtrails anrichten. Und wie uns diese Chemtrails als gesund und harmlos verkauft werden. Bitte informiert euch, denn es geht um unser aller Zukunft.Und die geht uns ALLE AN.
http://www.sauberer-himmel.de/
Samstag, 18. Mai 2013
Die sieben Spielregeln des Lebens, die geistigen Gesetzes des Hermes - Lebensweißheiten
1. Resonanzgesetz - Was wir aussenden, kommt zu uns zurück.
2. Energie - Gedanken erschaffen Realität.
3. Polaritätsgesetz - Jede Medaille hat immer zwei Seiten.
4. Kausalitätsgesetz - Jeder Wirkung geht aus einer Ursache hervor.
5. Entsprechung - Alles was uns im Leben begegnet, hat auch mit uns zu tun.
6. Rhythmus - In jedem Beginn ist das Ende bereits integriert.
7. Entwicklung - Wir leben, um durch unsere Erfahrungen zu wachsen.
Dienstag, 14. Mai 2013
Links rund um das 24h-Rennen am Nürburgring 2013
Starterliste inkl. Boxennumer (Link Homepage), dto. mit Bildern = Spotter Guide
Livestream (tbd) (auch auf der iPhone App)
Livetiming (tbd) (auch auf der iPhone App)
Englischer Kommentar: Radio Le Mans
Samstag, 11. Mai 2013
Beatrice Egli - Superstar 2013 - DSDS
Der Superstar von „Deutschland sucht den Superstar / DSDS“ 2013 heißt: Beatrice Egli!
Über 70% der Zuschauer/Anrufer gaben Ihr ihre Stimme!
Herzlichen Glückwunsch!
Save the Ring - Rettet den Nürburgring!
Was jetzt kommt, hat mit Humor nichts zu tun – Die Tatsache, das es den geliebten Ring bald nicht mehr in der Form wie aktuell geben könnte ist alles andere als witzig…
Sie haben sicherlich in den vergangenen Wochen und Monaten die Geschehnisse rund um den Nürburgring, Kurt Beck und die amtierende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz (Fr. Dreyer) mitbekommen.
Aus dem aktuellen Anlass heraus, dass das kommende 24h-Rennen am Nürburgring evtl. das letzte sein könnte, möchte ich Dieter Weidenbrück hier zitieren:
„Alles bestens, oder?
in weniger als einer Woche kommt das 24h-Rennen auf dem Ring. Letztes Jahr, davor das Jahr, etliche Jahre davor, Jahrzehnte davor konnte man sich zu diesem Zeitpunkt freuen. Man hat als Fan Zeltplatz und Bierversorgung geplant. Feuertonne und Stromversorgung waren genauso wichtig wie das Grillfleisch. Als Team legt man jetzt letztmalig Hand an die Autos an. Alles sollte geprüft und sicher sein. Alle Schwachstellen sind bekannt, lass sie uns zur Sicherheit nochmals prüfen, auch wenn wir das schon getan haben. Die Spannung steigt von Tag zu Tag. Die Wettervorhersagen werden immer wichtiger für den Rennverlauf: wird unser Zelt schneller schwimmen als die Autos auf dem Ring? Erlösend kommt dann der Sonntag vor dem Rennen, der Tag, an dem viele bereits ihr Quartier in der Eifel beziehen. Endlich geht es los. Alles bestens. Besser kann es nicht mehr kommen. Oder?
Am 15.5. wird der Nürburgring zum Verkauf ausgeschrieben. Und eine Landesregierung, die Hunderte von Millionen sinnlos verpulvert hat, schaut ungeniert zu, wie die Insolvenzverwalter sich hinter Bürokratismus zu verstecken suchen, um die überschnelle Ausschreibung zum Verkauf zu rechtfertigen. Die EU hat es immer wieder am praktischen Beispiel gezeigt: es gibt Zeit und Raum für Gespräche. Man wundert sich dort ja wohl schon, dass keiner ernsthaft versucht, den Ring zu retten. Selbst die Insolvenzverwalter haben mehrfach gesagt, dass die Rennstrecken herausgenommen werden können aus dem Verkaufsprozess. Und Mainz schaut weg. Es brauchte eine Demo in Mainz, den Aufruhr in der Region, einen Auflauf bei einer „swrviertklassigen“ Podiumsdiskussion in Nürburg, um die Politiker ein wenig aufzurütteln. Anscheinend geht doch nicht so alles glatt durch die Region, wie man sich das erhofft hatte. Anscheinend kann man sich des "Problems Nürburgring", das man sich selbst geschaffen hat, doch nicht so ohne Weiteres entledigen. Anscheinend ist der Verkauf an Privat doch nicht so risikolos, wie es immer dargestellt wurde. Weder für die Region, die jahrzehntelang unter den Auswirkungen zu leiden hätte, noch für den Investor, der gar nicht in der Lage sein dürfte, den Ring so zu betreiben, wie es der öffentlichen Hand möglich ist. Und schon gar nicht für die Politiker, denen man genau auf die Finger schaut, ob sie nun nach all den handwerklichen Fehlern der letzten Jahre wenigstens die Courage und den Weitblick haben, eine gute Entscheidung für den Ring zu treffen.
Der Nürburgring in privater Hand funktioniert nicht und kann nicht funktionieren. Der Ring ist der Lebensnerv der Region. Niemand greift seinen eigenen Nerv an, auch wenn er ab und an juckt. Jeder weiß, wie wertvoll er ist. Eine private Spielwiese ist kein Nerv der Region mehr. Ob da noch ein Anwohner tolerant wäre? Kaum zu glauben.
Wir haben das beste Jahr der Nürburgring-Geschichte. Und wir sichern alles ab mit einem Nürburgring-Gesetz. Was kann uns denn noch Besseres passieren? Ist doch alles bestens, oder?
Wenn der Insolvenzverwalter in einer Podiumsdiskussion mit einschwörendem Blick verkündet, dass der Gesamtkomplex profitabel betrieben werden könnte, während das Eifeldorf vor sich hin schimmelt und zusammen mit der Bahnhofshalle fast permanent geschlossen ist, dann geht das an den Realitäten vorbei. Wenn auf den prallen Terminkalender verwiesen wird, so sehen wir eine defizitäre Formel Eins, mit der man aber nichtsdestotrotz gerne Werbung macht: Formel Eins ist doch da, da kann uns doch gar nichts mehr passieren. Wir sehen Rennserien und Einzelveranstaltung, deren Veranstalter den Atem anhalten angesichts der Entwicklung, und die klar geäußert haben, dass sie ihr Engagement am Ring davon abhängig machen wollen, wie die Eigentumsfrage gelöst werden wird. Und dazu gehören die Veranstalter des 24h-Rennens, des Truck-GP, der VLN, der RCN, der Youngtimer/FHR und andere.
So gehen wir nun in die Woche des 24h-Rennens 2013. Und am Mittwoch wird ausgeschrieben. Ein Brief der Ministerpräsidentin an die EU ist alles, was man aus Mainz hört. Ansonsten nur leere Floskeln, ein Staatssekretär, der sich damit brüstet, alles nur zum Wohle der Region zu tun, obwohl er offensichtlich nicht mitbekommen hat, was die Region will.
Wir wollen ja zivil sein und sachlich diskutieren. Vielleicht hilft ja ein Zitat von Cicero, das er gegen Catilina genutzt hat:
Quousque tandem abutere, Moguntiacum, patientia nostra?
Wie lange noch, Mainz, willst Du unsere Geduld mißbrauchen?
Wie lange willst Du noch weiter einsam entscheiden, ohne auf die Stimmen aus der Region zu hören?
Wie lange willst Du Dich gegen den gesunden Menschenverstand stemmen, nur um dem Willen einzelner Regierungsmitglieder nachzugeben?
Wann setzt Du Dich ein für die Region und für ein Denkmal, wie es kein zweites in Rheinland-Pfalz gibt?
Politiker mit dem Rücken zur Wand, parteipolitische Schachzüge, drohende Bundestagswahl, Bürokratie und EU-Kommission, dazu noch das Insolvenzrecht. Wir verstehen, dass es keine einfache Lösung gibt.
Aber glauben die Politiker tatsächlich, sie könnten den Ring verscherbeln und dann zur Tagesordnung übergehen?
Dass die Region dann schon irgendwie überleben wird?
Dass die Fans das einfach so hinnehmen werden?
Frau Lemke, nach allem, was sie rund um Nürburg von sich gegeben haben, wie wollen Sie eigentlich noch einmal gewählt werden? Es würde mir Genugtuung bereiten, zu Ihrem nächsten Wahlkampf in Rheinland-Pfalz ein Budget unter den Ringfans zu sammeln, um jede Ihrer persönlichen Wahlkampfauftritte demokratisch und zivilisiert zu begleiten. Und um die Leute zu warnen, denen Sie dann treuherzig in die Augen schauen, um ihnen etwas zu versprechen, das sie dann nach Wiederwahl schnellstmöglich wieder vergessen werden.
Dieses 24h-Rennen ist ein trauriges Rennen für uns. Ich werde selber fahren, aber ich kann nicht die Vorfreude verspüren wie in den letzten Jahren. Zu tief sitzt die Angst. Viele Menschen sind in Sorge, auch die, die sich nicht öffentlich äußern. Auch die, die so unmittelbar vom Ring abhängen, dass sie Druck bekommen, wenn sie sich kritisch zum Verkauf äußern.
Ich verspüre eine kalte Wut, wenn ich sehe, dass es jede Menge Möglichkeiten gibt, der vom Insolvenzverwalter vorgegebenen "alternativlosen" Lösung auszuweichen. Ich bin fassungslos angesichts der Kurzsichtigkeit der Politiker in Mainz, die offensichtlich immer noch denken, dass man ein Problem einfach verkaufen kann.
An die Minister Lewentz und Hering: Es passiert Ihnen schon nichts, auch wenn Sie zu denen gehören, die die Misere federführend mit zu verantworten haben. Das weiß sowieso schon jeder, was soll Ihnen also schon noch passieren? Vielleicht übernehmen Sie irgendwann mal die Verantwortung. Und dann? Ja nix und dann...
Es gibt einen einzigen Fingerzeig. Der Brief der Ministerpräsidentin an die EU enthielt wesentliche Forderungen des Vereins "Ja zum Nürburgring". Was auch immer die auslösenden Gründe waren, der Brief wurde entsprechend ergänzt. Eine 180°-Kehre verglichen mit der Ablehnung des CDU-Antrags im Landtag, und ich sage das sachlich, ohne parteipolitische Interessen.
Was heißt das jetzt, Frau Dreyer? Setzen Sie sich nun in Bewegung, um das durchzusetzen, was Sie in diesem Schreiben fordern, nämlich den Ring in öffentlichem Besitz als beste Lösung? Können wir Sie beim geschriebenen Wort nehmen? Oder ist es nur eine vorgeschobene Floskel, um hinterher sagen zu können "Wir haben bis zum Schluss für den Ring gekämpft"?
Marschieren Sie für alle sichtbar voran und führen Sie diesen Kampf! Sie können als Heldin der Eifel in die Geschichtsbücher eingehen. Oder aber als diejenige, die halbherzig zugesehen hat, wie eine Entscheidung getroffen wurde, die die Region zugrunde gehen ließ.
Am 15.5. wollen ein paar Juristen und Bürokraten den Ring ausschreiben zum Verkauf. Wahrscheinlich ist er dann bis zum Ende des Jahres weg. WEG. Diskriminierungsfrei, mit Krawatte und hochgezogenen Augenbrauen, alles streng nach Vorschrift. Und alle sehen zu. Weil keiner sich vorstellen kann, dass das wirklich passiert. Lindner & Richter waren noch nicht hart genug, wie es scheint. Ist wie beim Roulette: noch läuft die Kugel, alles ist möglich. Dann kommt die Sekunde, wo die Kugel fällt. Und dann ist es vorbei. Dann kommen Generationen von heulenden Politikern, die uns sagen "das konnten wir ja gar nicht wissen", oder "wenn ich damals zu entscheiden gehabt hätte" und anderes mehr. Und dann ist es zu spät. Dann sind die Touristenfahrten kaputt, die nur in der jetzigen Form eine wacklige Zukunft haben. Ob es mit dem Motorsport weitergeht oder dem Industriepool? Wer weiß es?
Kleiner Tipp: Wenn Euch in diesen Tagen ein Insolvenzverwalter sagt, dass alles ganz normal weiterlaufen wird bei einem privaten Betreiber, dann fragt ihn doch mal nach Garantien oder Beweisen!
Der Ring kann seine Funktion für die Region nur dann erfüllen, wenn er in öffentlicher Hand bleibt. Er darf nicht in Konkurrenz zur Region stehen. Er kann ohne weiteres profitabel betrieben werden, selbst die Insolvenzverwalter betonen das immer wieder. Müssen die Rennstrecken jetzt aus dem Insolvenzverfahren herausgekauft werden, so geht dieses Geld direkt zurück ans Land über die Banken. Es braucht also auch kein neues Geld. Ich wünsche mir, dass diese Gedanken endlich in Mainz in die Köpfe gehen, dass langjährige Gräben zugeschüttet werden, und dass die Landesregierung nach langen Jahren in der Eifel das tut, für das sie gewählt wurde: zum Wohle der Region entscheiden.
Es tut mir leid, dass ich hier teilweise emotional geworden bin. So empfinde ich gerade jetzt angesichts des 24h-Rennens.
In knapp einer Woche geht es los. Ab morgen werden die Zeltplätze bezogen. Und alles schaut auf die heile Welt. Ist ja so schön bunt hier. Und nächstes Jahr vielleicht sehr still.
Frau Dreyer, tun sie was.“
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Mittwoch, 8. Mai 2013
BKA-Trojaner: Neue Version lädt Kinderpornos auf PC
„Der berüchtigte BKA-Trojaner ist in einer neuen, extrem fiesen Version im Umlauf: Der Schädling lädt Kinderpornographie auf Ihren Rechner herunter und täuscht anschließend vor, dass das Bundeskriminalamt daher gegen Sie ermittele. Auch bei dieser neuen Version des BKA-Trojaners handelt es sich um sogenannte Ransomware. Dabei wird der PC des Nutzers in Geiselhaft genommen und erst gegen Zahlung einer bestimmten Geldsumme wieder entsperrt.
Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, agieren die meisten Erpresser-Trojaner zugleich als Scareware, die den Nutzer erschrecken und dadurch gefügiger machen soll. Der BKA-Trojaner beispielsweise gibt sich als offizielle Software des Bundeskriminalamts aus und verlangt die Zahlung einer Geldbuße, damit es nicht zu einem Verfahren gegen den Nutzer kommt.
Ungewollt zum Straftäter
Als Druckmittel werden dabei oft angebliche Funde von illegal kopierten Songs oder Filmen auf dem Rechner angegeben, im aktuellen Fall ist die Lage jedoch noch deutlich perfider: Die neueste Inkarnation des BKA-Trojaners zeigt bei der Warnmeldung "Sie sind im Besitz von Kinderpornographie" tatsächlich vier kinderpornographische Bilder an, die angeblich die minderjährigen Mädchen "Gabriela Nunez", "Linda Green", "Chin-Sun Kim" und "Ashlee Stiller" darstellen.
Dafür werden diese Fotos aus dem Internet auf den Computer des Nutzers heruntergeladen. Da in Deutschland schon allein der Besitz von Kinderpornographie – unabhängig von der Art der Beschaffung – strafbar ist, stimmt die Kernaussage des Erpressers sogar: Der PC-Nutzer hat sich unfreiwillig strafbar gemacht.
So entfernen Sie den BKA-Trojaner
Alle weiteren Aussagen des BKA-Trojaners hingegen sind komplett erlogen: Das BKA ermittelt nicht gegen den Inhaber des PCs und dementsprechend kann auch eine Zahlung an die Programmierer des Trojaners nicht zur Einstellung des Verfahrens führen. Sollten Sie sich mit dem BKA-Trojaner infiziert haben, raten wir daher eindringlich von der Zahlung ab! Sie würden dadurch nichts erreichen, außer dass die Entwickler der Malware sich eine goldene Nase verdienen.
Folgen Sie stattdessen lieber den Schritten in unserer Anleitung "So entfernen Sie Erpresser-Malware von Ihrem System". Alternativ empfiehlt das Anti-Botnet-Beratungszentrum, ein Dienst vom eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. mit Unterstützung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), den Einsatz des Tools HitMan Pro.“
Sonntag, 5. Mai 2013
Mietnebenkosten: Nicht alles ist erlaubt
„Nebenkostenabrechnungen sind regelmäßig ein Streitpunkt zwischen Mietern und Vermietern, weil unberechtigte und/oder zu hohe Kosten abgerechnet werden.
Fachleute gehen davon aus, dass fast 50 % der Abrechnungen falsch sind. So dürfen z. B. nicht angesetzt werden: Verwalterkosten, Reparaturaufwendungen oder Beiträge zum Grundeigentümerverband.
Wichtig ist, dass Vermieter jede Position einzeln auflisten.
Bei Mieter-, Haus- und Grundbesitzervereinen oder unter www.nebenkostenabrechnung-pruefen.org erhalten Sie ausführliche Informationen, was genau erlaubt ist.
Wenn sich Vermieter bei der Nebenkostenabrechnung zuungunsten des Mieters verrechnen, dürfen Mieter die Abrechnung korrigieren und die Miete kürzen sowie auch Vorauszahlungen so lange verringern, bis die Fehlersumme wieder ausgeglichen ist (vgl. BGH, Urteil vom 6. 2. 2013 - VIII ZR 184/12VAAAE-32129).“
Quelle (benekamp-consulting.de)
Samstag, 4. Mai 2013
Die FDP, der Roesler und der Mindestlohn...
Donnerstag, 25. April 2013
Michael Schumacher: Fahrt über die Nordschleife beim 24 Stunden Rennen
„Michael Schumacher fährt im Silberpfeil über die Nordschleife“
„… Das Rahmenprogramm vor dem Countdown zum ADAC Zurich 24h-Rennen ist um eine Attraktion reicher: Der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher fährt am Sonntag (19. Mai 2013) vor dem Start des 24h-Rennens auf dem Nürburgring. Als Dankeschön an seine Fans für die langjährige Treue und Unterstützung während seiner Formel-1-Karriere dreht Schumacher eine Runde mit einem Mercedes AMG Petronas F1 W02 auf der legendären Nürburgring Nordschleife. Es ist das erste Mal seit Juan Manuel Fangios Sieg am 1. August 1954, dass ein aktueller Formel 1-Silberpfeil durch die „Grüne Hölle“ fahren wird.
Bereits beim letzten Formel-1-Grand Prix auf dem Nürburgring im Juli 2011 fuhr Schumacher über einen Teil der Nordschleife – damals allerdings in einem Mercedes-Benz Silberpfeil des Typs „W196 Stromlinie“. Der „W196“ war der erste Formel-1-Silberpfeil, mit dem Mercedes-Benz in den Saisons 1954 und 1955 zwei WM-Titel mit Juan Manuel Fangio gewann. Insgesamt erzielte Fangio in dieser Zeit acht Siege – darunter sein Erfolg auf dem Nürburgring. Auch schon vor dem Beginn der Formel 1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 gab es eine enge Verbindung zwischen Mercedes-Benz und dem Nürburgring. Am 3. Juni 1934 schlug beim Eifelrennen auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings die Geburtsstunde der Silberpfeile. Über Nacht mussten die Mechaniker die weiße Lackierung von den brandneuen Mercedes-Benz „W25“ Rennwagen abschleifen, um das erlaubte Maximalgewicht nicht zu überschreiten. Am nächsten Tag gewann Manfred von Brauchitsch das Debütrennen des „W25“ – der Beginn der Legende der Silberpfeile.
Schumacher: „Für mich wird es ein fantastisches Erlebnis“
Michael Schumacher beendete seine aktive Formel 1-Laufbahn im vergangenen Jahr bei Mercedes AMG Petronas. Im April dieses Jahres gaben Schumacher und Mercedes-Benz eine langfristige Partnerschaft bekannt, die weit über den Motorsport und die Formel 1 hinausgeht. Der Rekordchampion begleitet hauptsächlich Zukunftsthemen, insbesondere die Weiterentwicklung der Mercedes-Benz Sicherheits- und Komfortsysteme „Intelligenz Drive“, und repräsentiert die Marke als Botschafter. Michael Schumacher: „Ich verbinde viele schöne Erinnerungen mit dem Nürburgring und freue mich sehr darauf, meinen Fans in der Nähe meiner Heimatstadt Kerpen mit dieser Fahrt eine Freude zu bereiten. Aber auch für mich wird es ein fantastisches Erlebnis, mit einem aktuellen Formel 1-Silberpfeil über die Nordschleife zu fahren – allein wenn man bedenkt, dass dort der Mythos der Silberpfeile begründet wurde. Eine Runde mit einem modernen Silberpfeil auf der schönsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt, das ist für jeden Rennfahrer eine faszinierende Kombination und ein motorsportliches Highlight.“…“
Sonntag, 21. April 2013
Schluss mit Monsantos Machtmonopol
Ein Riesenunternehmen erobert nach und nach unser weltweites Nahrungsangebot, verdirbt dabei unsere Politik und gefährdet so die Zukunft unserer Lebensmittel. Um dies zu stoppen, müssen wir Monsantos weltweite Machtübernahme aufdecken und durchbrechen.
Monsanto, der Chemie-Gigant, der uns Gifte wie Agent Orange und DDT beschert hat, hat eine höchst rentable Strategie. Schritt 1: Pestizide entwickeln und gentechnisch verändertes Saatgut, das ihnen standhält. Das Saatgut patentieren und Landwirten verbieten, es Jahr für Jahr wieder auszusähen. Dann Detektive für Ermittlungen beauftragen und Landwirte verklagen, die sich nicht fügen. Schritt 2: Millionen investieren, um Regierungsbeamte zu beeinflussen und an politischen Kampagnen mitzuwirken, ehemalige Monsanto-Größen in hochrangige Regierungspositionen bringen und dann mit ihnen zusammenarbeiten, um Vorschriften abzuschwächen und Monsantos Produkte weltweit auf den Markt zu treiben.
Solange das amerikanische Recht es Unternehmen ermöglicht, unbegrenzte Summen in politische Einflussnahme zu investieren, können diese sich oft die gewünschten Gesetze erkaufen. Im vergangenen Jahr haben Monsanto und andere Biotech-Giganten ganze 45 Millionen Dollar ausgegeben, um eine Wählerinitiative aufzuhalten, die eine Kennzeichnung gentechnisch veränderter Organismen in Kalifornien bewirkt hätte -- und das obwohl 82% der Amerikaner wissen wollen, ob ihre Nahrung gentechnisch verändert ist. Diesen Monat hat das Unternehmen dazu beigetragen, den “Monsanto Protection Act” durchzuboxen, der Gerichtshöfe daran hindert, den Verkauf eines Produkts zu stoppen, selbst wenn es fälschlicherweise von der Regierung zugelassen wurde.
Mosantos Einfluss in den USA bietet dem Unternehmen ein Sprungbrett zur weltweiten Dominanz. Doch mutige Landwirte und Aktivisten aus der EU, Brasilien, Indien und Kanada leisten Widerstand und haben erste Erfolge damit.
Wir können dies zu einem globalen Wendepunkt machen. Machen Sie jetzt eine Spendenzusage, um unsere Politik und unsere Nahrung aus Monsantos Fängen zu befreien und dazu beitragen, die Macht der Konzerne über unsere Regierungen zu bremsen. Avaaz wickelt Ihre Spende nur dann ab, wenn wir genug erhalten, um wirklich etwas zu bewirken.
http://goo.gl/NAq4c
Monsanto treibt den Vormarsch der industriellen Landwirtschaft voran -- und trampelt dabei kleine Landwirte und Unternehmen nieder. Großbetriebe mit Monokulturen entziehen dem Land die Nährstoffe, mindern die genetische Vielfalt und schaffen eine Abhängigkeit von Düngemitteln, Pestiziden und anderen Chemikalien. Ironischerweise ist auch nicht klar, ob die Dezimierung der natürlichen, nachhaltigen Landwirtschaft den Ernteertrag tatsächlich gesteigert hat. Die Konzerne haben lediglich ihren Profit gesteigert. Unsere Regierungen sollten einschreiten, doch Monsantos Lobbyarbeit hindert sie daran.
Monsantos Quasi-Monopol verschlägt einem die Sprache -- mit Patentrechten auf 96% des gentechnisch veränderten Saatguts, das in den USA angepflanzt wird. Und trotz der Gesundheits- und Sicherheitsbedenken, kann Monsanto durch diese Patente Landwirte und Wissenschaftler davon abhalten, das Saatgut zu testen! Doch einige wenige Länder haben Monsantos Produkte verboten oder eingeschränkt.
Monsanto behauptet, dass seine Produkte günstiger sind, doch oft werden Landwirte an mehrjährige Verträge gebunden, dann steigen die Saatgutpreise und sie müssen jede Saison neue Samen kaufen und mehr Unkrautvernichtungsmittel anwenden, um hartnäckiges Unkraut zu bewältigen. In Indien ist die Situation so schlimm, dass ein Baumwollgebiet als “Selbstmord-Gürtel” bezeichnet wurde, weil zehntausende der ärmsten Landwirte sich umgebracht haben, um der Schuldenlast zu entkommen.
Doch es gibt Landwirte und Wissenschaftler, die sich wehren -- und das mit Erfolg. Eine Gruppe in Indien hat dazu beigetragen, drei Patentfälle gegen die Unternehmen zu gewinnen und in Brasilien haben fünf Millionen Landwirte Monsanto wegen ungerechter Gebührenerhebung verklagt und eine Auszahlung in Höhe von 2 Milliarden Dollar gewonnen! Wissenschaftler setzen sich für nachhaltige Landwirtschaftsmodelle ein und letzte Woche haben sich 1,5 Millionen von uns dem Kampf gegen Patente auf gentechnisch unveränderte Pflanzen und Tiere angeschlossen.
Nur eine gewaltige, weltweite und vereinte Front kann Monsanto und der Macht von Unternehmen über unsere Regierungen Gegenwind bieten. Lassen sie uns diese Vorherrschaft über unsere Demokratie enthüllen, Landwirten helfen, ihre Stimmen zu erheben, ungerechte Gesetze und Patente anfechten und der Firmenlobby die Stirn bieten. Machen Sie jetzt eine Spendenzusage, um diese Aktion zu unterstützen:
http://goo.gl/NAq4c
Die Zeit ist knapp. Wir stehen vor massiven Umwelt-, Klima- und Ernährungskrisen und brauchen nachhaltige Landwirtschaft und Innovation. Doch das geschieht am besten mit Hilfe von zahlreichen Landwirten und Wissenschafltern, die die besten Lösungen für verschiedene Ökosysteme kennen -- und nicht mit einem einzelnen, profitgierigen Großkonzern, der die Zukunft unserer Nahrung steuern will.
Dieser Konzern-Goliath ist weltweit auf dem Vormarsch. Doch wenn unsere 21-Millionen-starke Gemeinschaft sich zusammenschließt, haben wir eine Chance. Avaaz-Mitglieder haben sich immer wieder erfolgreich gegen die größten Übeltäter gewehrt. Jetzt ist es an der Zeit, große Taten zu vollbringen, um unsere Politik vor Sonderinteressen zu retten, unsere Lebensmittelversorgung zu schützen und Gerechtigkeit für arme Landwirte zu erwirken.
Mit Hoffnung und Entschlossenheit,
Alice, Oli, Joseph, Ricken, Pascal, Chris, Michelle, Emily, und das ganze Avaaz-Team
WEITERE INFORMATIONEN
Gene für die Welt (Focus):
http://www.focus.de/wissen/technik/gentechnik/tid-15994/monsanto-gene-fuer-die-welt_aid_448777.html
Lobbying: Wie Genmais-Gigant Monsanto Politik macht (Spiegel):
http://www.spiegel.de/wirtschaft/lobbying-wie-genmais-gigant-monsanto-politik-macht-a-482238.html
Prozess um Saatgut und Patentrechte: David gegen Goliath vor dem Supreme Court (Tagesschau):
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/prozessgenmais100.html
Schutzklausel für Gentech-Pflanzen: Wut über Monsanto-Gesetz (TAZ):
http://www.taz.de/Schutzklausel-fuer-Gentech-Pflanzen/!113858/
Die Bauern und die Detektive (FAZ):
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/gentechnik-die-bauern-und-die-detektive-12076.html
WikiLeaks-Enthüllung: US-Diplomaten wollten EU für Genmais-Blockade bestrafen (Spiegel):
http://www.spiegel.de/politik/ausland/wikileaks-enthuellung-us-diplomaten-wollten-eu-fuer-genmais-blockade-bestrafen-a-737814.html
Der stille Tod von Indiens Bauern (News.at):
http://www.news.at/a/selbstmorde-indien-der-tod-indiens-bauern-336560
Bauern begehren gegen Monsanto auf (ORF):
http://news.orf.at/stories/2124243/2124240/
Wissenschaftler sagen, Hersteller von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln bremsen Forschung (New York Times, auf Englisch):
http://www.nytimes.com/2009/02/20/business/20crop.html?_r=1&
Weitere Quellen (Avaaz):
http://www.avaaz.org/en/stop_monsanto_sources/
Samstag, 20. April 2013
Sollte man sich mal durchlesen - gerade vor dem Hintergrund der Integration... - Was denkt Ihr?
Der folgende Beitrag wurde bei Facebook gesichtet. Ich möchte dazu keinen Kommentar abgeben, möchte aber von meinen Lesern einmal wissen, wie Ihr dazu steht. Also eure Kommentare sind ausdrücklich erwünscht!
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Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie. Das ist der HAMMER!!! (kommt von einer jungen Lehrerin!)
Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.
Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! ...
Sonntag, 31. März 2013
Zwei Airbus A380von Quantas überfliegen Sydney-Harbour in 1500 ft
Dienstag, 26. März 2013
Löchriger Sperrbildschirm beim Sony Xperia Z
„Der Sperrbildschirm des Sony Xperia Z bietet keinen Schutz vor ungewollten Zugriffen. Ohne PIN oder Passwort zu kennen kann ein Angreifer das Gerät dauerhaft freischalten und an die darauf gespeicherten Daten gelangen. Wie schon bei Samsung Galaxy S3 sowie Note 2 und dem iPhone wird über die Notruffunktion angegriffen. Bei Sony sind dafür nicht einmal flinke Finger und Timing gefragt.
Wir konnten die bereits auf Video festgehaltene Lücke in der Redaktion auf einem Xperia Z und einem Xperia T mit Android 4.1.2 problemlos nachvollziehen. Vermutlich betrifft die Lücke auch andere Sony Xperia mit aktuellem Android. Wie bei den meisten Smartphones kann auch bei gesperrtem Gerät ein Notruf abgesetzt werden. Die Sony-Smartphones akzeptieren allerdings über die Wähltastatur nicht nur bekannte Notrufnummern, sondern auch Telefoncodes.
Gibt der Nutzer die Zeichenfolge *#*#7378423#*#* ein, gelangt er in ein umfangreiches Testmenü, über das sich die Funktion der verbauten Hardware prüfen lässt. Startet er im Untermenü "Service Tests" den NFC-Test, reicht ein Druck auf die Home-Taste um direkt auf den Startbildschirm zu gelangen. Dies klappte auch mit einigen anderen Tests, jedoch nicht mit jedem zuverlässig.
Von nun an kann das Gerät vom Angreifer in vollem Umfang genutzt werden. Auch beim Aufwecken aus dem Ruhezustand fragt das Smartphone nicht mehr nach dem Gerätepasswort. Drückt man den Home-Button erneut, erscheint wieder der Sperrbildschirm. Man muss ihn jedoch nicht erneut umgehen: Versetzt man das Xperia Z kurz in den Ruhezustand und weckt es wieder auf, hat man wieder direkten Zugriff. Der Spuk lässt sich durch einen Neustart oder das Schließen des Servicemenüs über den Taskmanger beenden.
Möchte der Angreifer das Passwort für den Sperrbildschirm ändern, muss er es allerdings zuvor eingeben. Aussperren lässt sich der rechtmäßige Besitzer also nicht. Die auf beiden Geräten mögliche Verschlüsselung des internen Speichers hilft nur vor unerwünschtem Zugriff, wenn das Handy ausgeschaltet ist. Beim Aufwecken aus dem Standby fragt das Gerät nicht erneut nach dem Schlüssel.
Mit älteren Softwareversionen von Sony klappte die Methode bei uns nicht. Auf einem Xperia T und Xperia ray mit Android 4.0.4 kann man zwar das Testmenü aufrufen und die gleichen Funktionen starten, auf den Startbildschirm gelangten wir jedoch nicht. Dennoch ist nicht auszuschließen, das einige der Tests ähnliche Wechselwirkungen haben könnten. Nur per Muster gesicherte Smartphones sind aber manchmal auch ganz ohne Lücke zu entsperren.“
Sonntag, 24. März 2013
Schluss mit Altmaiers Märchen - Energiewende retten!
Liebe Leserinnen und Leser,
unser langjähriger Kampf für echten Klimaschutz hängt am seidenen Faden: In 24 Stunden könnte Umweltminister Altmaier Deutschlands Energiewende beerdigen und uns dabei weismachen, dass wir davon profitieren. Doch wenn genug von uns jetzt handeln, können wir seine Märchen öffentlich bekannt machen und Deutschlands grüne Zukunft retten!
Herr Altmaier will unsere Stromrechnungen senken, indem Ökostrom-Förderungen drastisch gekürzt werden. Doch die Argumente für seine “Strompreisbremse” entsprechen eher einem Märchen als der Realität: Experten sagen, dass der größte Kostentreiber auf der Stromrechnung nicht die erneuerbaren Energien sind, sondern die eigennützige Preispolitik der Energiekonzerne und die vielen Ausnahmeregelungen für Industriebetriebe.
Am Donnerstag treffen sich unsere Minister auf dem großen Energiegipfel -- dies könnte unsere letzte Chance sein, ihnen zu zeigen, dass Bürger in ganz Deutschland echte Reformen fordern, die unserem Planeten zugute kommen, und nicht den Umweltverschmutzern. Klicken Sie unten, um die Petition zu unterzeichnen und sie an Ihre Freunde weiterzuleiten -- wenn wir in den nächsten 24 Stunden 100.000 Unterschriften erreichen, werden wir unsere Stimmen in einer medienwirksamen Märchenaktion direkt beim Gipfeltreffen überreichen.
Schluss mit Altmaiers Märchen - Energiewende retten! (Klick)
Teil seiner Märchen sind Altmaiers geschätzte Kosten für die Energiewende von 1 Billion Euro in den nächsten 25 Jahren. Doch neueste Studien zeigen, dass eine stetige Zunahme an Öko-Strom auf lange Sicht nicht für Verluste, sondern für Gewinne sorgen würde, wenn man die ausbleibenden Umweltschäden miteinbezieht.
Nur wenn die Regierung gemeinsam mit allen Anspruchsgruppen ein langfristiges Konzept für einen modernen Strommarkt erarbeitet, kann die Energiewende gelingen und die Kosten fair verteilt werden. Hier einige Vorschläge, wie der Strom bezahlbar und klimafreundlich bleiben könnte:
- Energieanbieter sollen die Kosteneinsparungen an Verbraucher weiterleiten, die sie aufgrund der günstigeren Preise durch die Zunahme an erneuerbaren Energien haben
- Unternehmen, die nicht im direkten internationalen Wettbewerb stehen, sollten nicht von der EEG-Umlage befreit werden
- Strom aus Kohle und Atom sollte höher besteuert werden
- Das Europäische Emissionshandelssystem muss wieder instand gesetzt werden, damit Verschmutzer für die Klimaverpestung bezahlen und Klimaschutzprojekte dadurch gefördert werden können
- Der Staat muss seine Bürger, die Stadtwerke und Energiegenossenschaften als wichtige Akteure auf dem Energiemarkt unterstützen
Uns bleibt nicht viel Zeit. Lassen Sie uns eine ohrenbetäubende Nachricht an das entscheidende Gipfeltreffen am Donnerstag senden. Wir sind über 1 Million Avaaz-Mitglieder in Deutschland -- wenn jeder von uns diese E-Mail an 3 Freunde weiterleitet und die Petition unterzeichnet, können wir unser Klima schützen und gleichzeitig die Strompreise im Zaum halten. Machen Sie jetzt mit, um unsere grüne Revolution zu retten!
Schluss mit Altmaiers Märchen - Energiewende retten! (Klick)
Die Avaaz-Gemeinschaft hat sich immer wieder zusammengeschlossen, um unsere Umwelt vor den Interessen der Industrie zu schützen -- seien es Atomkraftwerke in Deutschland oder Kettensägen im Amazonas. Deutschland ist immer noch weltweit führend im Kampf gegen den Klimawandel und ob wir eine Klimakatastrophe abwenden können, hängt von intelligenten und langfristigen Lösungen ab. Lassen Sie uns heute gemeinsam unsere Umwelt und unsere Zukunft beschützen.
Mit Hoffnung und Entschlossenheit,
Luis, Christoph, Pascal, Anne, Rewan, Ricken und das gesamte Avaaz-Team
WEITERE INFORMATIONEN
Zeit für neue Ehrlichkeit in der Strompreisdebatte (FAZ)
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/standpunkt-robert-habeck-zeit-fuer-neue-ehrlichkeit-in-der-strompreisdebatte-12091018.html
Strompreisbremse: Bund und Länder vor schwierigen Verhandlungen (Spiegel):
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/strompreisbremse-bund-und-laender-vor-schwierigen-verhandlungen-a-883432.html
Länder haben Problem mit der Strompreisbremse (Welt)
http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article113634506/Laender-haben-Problem-mit-der-Strompreisbremse.html
Strompreisbremse: Grüne stellen Bedingungen (FAZ)
http://www.faz.net/aktuell/politik/energiewende/strompreisbremse-gruene-stellen-bedingungen-12117101.html
Energiewende: Altmaier streitet bei Twitter über Billionenrechnung (Handelsblatt)
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energiewende-altmaier-streitet-bei-twitter-ueber-billionenrechnung/7908412.html
Samstag, 23. März 2013
Bundeskriminalamt warnt vor neuem Lösegeld-Trojaner
„Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor einer neuen Variante des BKA-Trojaners, die den Rechner von betroffenen Computeranwendern sperrt und eine Art Lösegeld einfordert. Ähnlich wie bei einer früheren Variante erscheint, wenn der Rechner infiziert ist, auf dem Bildschirm ein nicht wegzuklickendes Fenster.
Diesem wird dieses Mal durch Anzeige des Logos der BKA-Pressestelle ein vermeintlich offizieller Anstrich gegeben wird, erklärte das Bundeskriminalamt. Dabei werde behauptet, dass die Funktion des Computers "aus Gründen unbefugter Netzaktivitäten ausgesetzt" sei. Außerdem werden Rechtsverletzungen angeführt, die die vermeintliche Ursache für die Sperrung sein sollen.
Bei der aktuellen Variante der Schadsoftware werden vier Fotos eingeblendet. Dabei handelt es sich nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes um eine strafbewehrte jugendpornografische Darstellung. Im weiteren Text wird behauptet, dass "die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei.
"Das Bundeskriminalamt ist nicht Urheber der Meldung!", erklärte das BKA. Die Betroffenen fordert die Behörde auf, auf keinen Fall auf den Erpressungsversuch der Computerkriminellen einzugehen. Der Nutzer werde im aktuellen Fall aufgefordert, 100 Euro über die Zahlungsdienstleister uKash oder Paysafecard zu zahlen, um einen Freigabecode zur angeblichen Entsperrung des Rechners zu erhalten.
Der Rechner sei in diesem Fall aber schon infiziert und werde auch durch eine Zahlung des Lösegelds nicht wieder sauber. Das BKA weist zusätzlich darauf hin, dass das Abspeichern dieses Fotos beziehungsweise eine Besitzverschaffung einen strafbaren Besitz von Jugendpornografie darstellt.
Um das Risiko einer Infektion des Computers zu minimieren, sollten die Anwender das Betriebssystem und die Anti-Viren-Software sowie alle installierten Programme auf dem aktuellen Stand halten…“
Donnerstag, 21. März 2013
Luftpolsterfolie zum knallen
Wir alle kennen dieses befreiende Gefühl die kleinen Bläschen in der Luftpolsterfolie knallen zu lassen. Für alle, die nicht genug davon bekommen, gibt es nun dieses praktische iPhone-Case mit niemals endendem Spaß aus Japan. Hier übrigens erhältlich: Bubble Wrap iPhone 5 Case (japan import)
Dienstag, 19. März 2013
Alarmierende Studie - Rentensystem vor der Kernschmelze - Handlesblatt.com
Mit Substanz und Dividende sicher in Rente!
Montag, 18. März 2013
Zypern: Versuchsballon für europaweite Abzocke
„Mit ihrer Nacht-und-Nebel-Aktion zur Ausplünderung zyprischer Kleinsparer haben die angeblichen Euro-Retter eine beispiellose Abzock-Kampagne eingeleitet. Gerade auch die Deutschen werden bluten müssen. Nach den Bundestagswahlen schlägt die Stunde der großkoalitionären Wahrheit. Bis dahin gilt die Devise: »Rette sich, wer kann«.
In der Nacht, in der die vermeintlichen Euro-Retter einmal mehr ein Tabu brachen und die Ausplünderung der zyprischen Sparer beschlossen, wurde Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem gefragt, ob sich auch die Bürger in den Krisenländern Italien und Spanien auf ähnliche Raubzüge einstellen müssten. Er antwortete in unverbindlicher Politiker-Rhetorik: »Das
wurde nicht debattiert. Darüber möchte ich nicht spekulieren«. Dass bisher angeblich nicht darüber debattiert wurde, schließt freilich nicht aus, dass dies jederzeit geschehen könnte. Liefert also die angebliche Zypern-Rettung gleichsam die Blaupause für die Abzocke der Europäer, um eine in ihrer derzeitigen Form gescheiterte Gemeinschaftswährung künstlich am Leben zu erhalten?
Jedenfalls ist jetzt die Katze aus dem Sack. Wer noch vor zwei Jahren warnte, die politische Euro-Mafia werde nicht davor zurückschrecken, ihren Bürgern in Nacht- und Nebel-Aktionen das Geld aus der Tasche zu ziehen, galt in manchen Kreisen als Schwarzseher und Verschwörungstheoretiker. Doch genau das ist jetzt geschehen. Nur notdürftig wird dieser Raubzug mit der populistischen Propaganda gerechtfertigt, die Sonderabgaben auf Sparguthaben bei zyprischen Banken sollten vor allem die russischen Milliardäre und die Steuerhinterzieher treffen. Genau jene Leute also, die das Desaster rechtzeitig vorhersahen und mindestens ein Jahr Zeit hatten, ihr Kapital abzuziehen. Ginge es wirklich nur um Millionäre und Milliardäre, dann
brauchte man Guthaben von weniger als 100.000 Euro erst gar nicht zu belasten. Tatsächlich sollen aber auch Sparer und Kleinanleger zur Kasse gebeten werden – mit einer Sondersteuer von 6,75 Prozent auf ihre Einlagen.
Von der angeblichen Zypern-Rettung gehen mindestens sechs fatale Signale aus:
- Es zeigt sich exemplarisch, was die EU-weite Einlagensicherungsgarantie bei Banken tatsächlich wert ist – nämlich rein gar nichts, wenn Regierungen und Eurokraten im Morgengrauen beschließen, die Bürger eines Staates auszuplündern. Die Einlagengarantie erfüllt lediglich einen Placebo-Effekt.
- Für die Regierungen und Eurokraten gilt offenbar »das gebrochene Wort«. Als im vergangenen Jahr auch private Anleger am Schuldenschnitt für Griechenland beteiligt wurden, war schnell von einem »einmaligen Fall« die Rede. Und noch wenige Stunden vor der Zypern-Entscheidung hieß es in Brüsseler Diplomatenkreisen, ein »Haircut« für private Sparer in Zypern hätte fatale Folgen. Das hielt die Euro-Retter aber nicht davon ab, die Zwangsenteignung der Sparer und Anleger zu beschließen. Dabei war es vor allem der Schuldenschnitt für Griechenland, der die zyprischen Banken in erhebliche Schwierigkeiten brachte.
- Auch die Bürger in anderen Krisenstaaten müssen mit ähnlich dreisten Raubzügen rechnen. Wer sein Geld auf einem Bankkonto lässt, geht unkalkulierbare Risiken ein. Wenn also Spanier, Italiener, Portugiesen und Iren ihre Sparkonten in den nächsten Tagen plündern sollten, hätte dies zwar gravierende Folgen für die Banken, aus Sicht der Sparer wäre ein solcher Schritt aber durchaus vernünftig.
- Die Bürger sind der Willkür der Euro-Retter, die eigentlich nur Banken-Retter sind, nahezu schutzlos ausgeliefert. Notfalls werden die Geldinstitute eben tagelang geschlossen, um einen Banken-Run zu vermeiden. Das Procedere könnte dem Drehbuch für eine Währungsreform entstammen. Bankeinlagen seien eine sensible Sache, sagte Finanzminister Schäuble unlängst in unglaublichem Zynismus. Daher müsse man Sonderabgaben am Wochenende beschließen.
- Für die Deutschen schlägt die Stunde der Wahrheit nach den Bundestagswahlen, wenn die absehbare große Koalition die Bürger mit höheren Steuern (Euro-Soli) und anderen Abgaben (vielleicht Autobahnvignetten und/oder Zwangsanleihen für Immobilienbesitzer) abzocken wird. Vor Kurzem erst ließen Ökonomen des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC einen Versuchsballon starten. Sie plädierten für eine Europasteuer in Höhe von zehn Prozent des Volkseinkommens sowie für eine Abgabe für eine länderübergreifende Arbeitslosenversicherung. In Spanien müssen alle gemeldeten Ausländer bis 28. April alle Guthaben und Immobilien in ihren Heimatstaaten melden, sofern diese das Volumen von 50.000 Euro überschreiten.
- Nationale Regierungen werden zunehmend zu Marionetten der Troika, was sich die Bürger aber nicht dauerhaft bieten lassen. In Italien hat »Super-Mario« Monti bereits die Quittung erhalten. Und der neue zyprische Präsident Nikos Anastasiades, der Wunschkandidat von Bundeskanzlerin Merkel, hat gute Aussichten, als Staatsoberhaupt mit der kürzesten Amtszeit in die Geschichte seines Landes einzugehen.
Die große Euro-Abzocke läuft an. Die Bürger sollten sich zweimal überlegen, ob ihr Geld auf der Bank wirklich noch sicher ist. Denn Zypern ist sicherlich nur der Anfang. Übrigens: Edelmetalle kann man bis zu einer Summe von 15.000 Euro anonym kaufen. Wer weiß, wie lange noch.“
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Sonntag, 17. März 2013
Zehn Autos mit 3609 PS im Test - Großer Allrad-Vergleichstest bei Schnee und Nässe
„Es gibt schlimmeres als mit 3.609 PS im Schnee spielen zu dürfen. Sinn oder Unsinn? Wahrscheinlich eher Letzteres. In jedem Fall aber ein höchst wirksames Mittel gegen jede Art von Winter-Depression - der große Allradvergleichstest.
Pulver, Kälte, prickelnde Champagner-Luft? Von wegen. Nicht hier, nicht heute. Die Berge in und um St. Michael im Lungau verhüllen ihre runden Häupter. Die Luft ist feucht, schwer und für die Jahreszeit eigentlich viel zu warm. Ideale Bedingungen für einen Allradvergleichstest sehen anders aus.
Aber - die eisigen Weiten Finnlands sind fern und das Teilnehmerfeld ebenso wie die Mannschaft vollzählig angetreten. Da gibt es kein zurück - Wasser-Wannen und patziger Schnee hin oder her. Unterm Strich sind die Bedingungen ja auch ohnehin wieder für alle gleich. Da müssen wir nun durch, alle miteinander und im wahrsten Sinne des Wortes. Alle - das sind das sport auto-Test-Team, etliche Fahrer, der Fotograf und zehn verschiedene Allradmodelle neun verschiedener Hersteller.
Mini Cooper S Countryman ist Schnellster
Die von 184 bis 575 PS reichende Leistungsskala führt von unten betrachtet der Mini Cooper S Countryman an. Der erste Mini mit Allradantrieb, der - von seinem 1,6-Liter-Turbo-Motörchen einmal abgesehen - anders als der Name vermuten lässt, alles andere als klein ist. Mit über vier Metern Länge, knapp 1,80 Meter Breite und einer stattlichen Höhe von 1,56 Meter geht er fraglos als eher stattliche Interpretation der Mini-Idee durch. Eine manuelle Sperre hat der mit immerhin 260 Newtonmeter Drehmoment gesegnete Allradler deutsch-britischer Herkunft nicht an Bord. Der Aufbau seines Vierradantriebs entspricht eins zu eins dem des heute gleichfalls angetretenen größeren Bruders mit der Niere im Kühlergrill, dem BMW 650i xDrive.
Die Kräfte werden hier wie da permanent und variabel an alle vier Räder abgegeben. Für die Kraftverteilung zeichnet ein Mittendifferenzial mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung verantwortlich. Der Vierzylinder-Turbo des Countryman ist an ein manuelles Sechsganggetriebe, der 407 PS starke Biturbo-V8 des BMW an eine Achtgang-Automatik gekoppelt. DSC ist in beiden Fällen an Bord, auf Knopfdruck jedoch abschaltbar.
Allradvergleichstest auf Schnee und Nässe
Aber beginnen wir mit dem Zwerg, der keiner ist. Die Zeit ist reif, der 1,5 Kilometer lange, von engen Kehren und zwei schnelleren Passagen gekennzeichnete Kurs präpariert. DSC darf nicht mitspielen. Dass der 184-PS-Motor den immerhin 1.455 Kilogramm schweren Viersitzer etwas weniger zügig auf Touren bringt als den rund 250 Kilo leichteren frontgetriebenen Standard-Mini, spielt auf diesem Terrain keine nennenswerte Rolle. Hier zählt Traktion. Und die hat der Countryman All4 im Übermaß.
Den Allradler aus Oxford bringt auf winterlichem Untergrund so schnell nichts aus der Ruhe. Eisplatten ebenso wenig wie wässrig-weicher Schnee. Der Viertürer mit den weit aufgerissenen, Chrom-umrundeten Kulleraugen ist denkbar leicht zu fahren, reagiert gut auf Lenkbefehle und ist schlussendlich - man höre und staune - mit einer Zeit von schlanken 1.53,1 Minuten auf diesem Kurs das schnellste Auto. So relativ kann Leistung sein. Erst beim einige Tage später im auf dem Dunlop-Test-Center in Wittlich angesetzten Nass-Handling muss er seinem mit 7,9 Kilogramm pro PS vergleichsweise stattlichem Leistungsgewicht Tribut zollen. Mit 1.37,3 Minuten sichert sich der sehr stabile und über eine gut führende Vorderachse sowie eine auch auf Nässe exzellent verzögernde Bremse verfügende Mini in dieser Disziplin nur mehr den sechsten Rang.
BMW 650i xDrive mit losem Heck…." (weiterlesen / QUELLE)

